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CIAG:
Wir über uns

Gemeinsames Archiv der CIAG-Marl und des Abrahamsfestes:


CIAG Marl bekommt den Tschelebi-Friedenspreis des Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland Amina Abdullah Stiftung (Soest):

Laudatio von Prof. Dr. Wolf Dieter Just(PDF-Download)

Dakesworte der CIAG Marl(PDF-Download)


Hier bekommen Sie den deutsch/türkischen Flyer zum Abrahamsfest 2008 (Download)


Die Christlich-Islamische Arbeitsgemeinschaft Marl (CIAG Marl) war beim Ev.Kirchentag in Bremen (Mai 2009) an zwei Ständen vertreten: 

Einmal auf dem Stand des Koordinierungsrates des Christlich-Islamischen Dialogs in Deutschland (KCID): auf dem Messegelände Marktbereich 1 "Glauben" ,Stand Nr. M5 V22.

 Zum andern auf dem Stand "Kirchplatz Zukunft Westfalen": ebenfalls auf dem Messegelände Marktbereich 1 "Glauben", Stand Nr. M5 E16. 

Seitens der CIAG Marl fahren nach Bremen: Adnan Saglik und seine Tochter Merve, Ulla August, Hannelore Kintzel, Günter Tewes, Almuth und Hartmut Dreier.
Einige sind mit Gruppen auch in anderen Aktivitäten auf dem Kirchentag engagiert. 

Wir werden gemeinsam  unsere 25-jährigen Erfahrungen als CIAG Marl auf dem Kirchentag in Bremen vertreten und uns auch von anderen aktiven Dialog-Gruppen anstecken lassen.

Auch in anderen Ständen und Veranstaltungen sind viele Jugendliche und Erwachsene aus Marl  vom 20. - 24.5. in Bremen. Wir alle werden uns dort sehen


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Pressebericht

Tagesseminar „Glauben und Bauen“ öffnet neue Horizonte -

Neubau von Moscheen und Umbau von Kirchen – im Ruhrgebiet

Ein großer Bus brachte Menschen aus Marl und ganz Nordrhein-Westfalen am Samstag, 21.März 2009 bei strahlendem Frühlingswetter zu wichtigen Orten des gelegentlich  umstrittenen Themas  „Neubau von Moscheen“, „Umbau von Kirchen“. Eingeladen hatten die Ev.Erwachsenenbildung Westfalen-Lippe (Dortmund) und die Christlich-Islamische Arbeitsgemeinschaft Marl, im Rahmen der „Evangelischen Initiative Mehr Dialog: jetzt! – Christentum und Islam“.

In Duisburg-Marxloh ging es um die im Oktober 2008 eingeweihte große neue Moschee mit Kuppel und 1 Minarett. Diese Moschee präsentiert sich im traditionellen osmanischen Stil, wie sie seit den stilbildenden Moscheebauten des Architekten Sinan im 16. Jahrhundert im Osmanischen Reich gepflegt wird. In Herten-Paschenberg haben eine ev. und kath. Gemeinde  ihre bisherigen Kirchen aufgegeben und dafür ein neu erbautes Altenheim in Trägerschaft der Caritas erweitert für Kirche und Gemeindezentrum, beides  in gemeinsamer ökumenischer Nutzung. Und im gleichen Stadtteil hat der Verband der Islamischen Kulturzentren eine neue Moschee errichtet mit Gemeinde- und Bildungsräumen, im Stil eines modernen Bürogebäudes und ohne Kuppel und Minarett, in einer achteckigen Formensprache und einer Farbgebung in Blau-Tönen.  In Marl schließlich wurden die Fatih-Moschee mit Kuppel und Minarett (Anfang der 1990er Jahre der erste Moscheeneubau in Deutschland) und die Pauluskirche in der Formensprache ihrer Entstehungszeit 1914 besichtigt. In allen drei Orten wurde auch über die aktive Nachbarschaftsarbeit zwischen Kirchen und Moscheen berichtet. Und es wurde auch deutlich: Jeder Bau einer Kirche bzw Moschee hat mit Industrialisierung und Strukturwandel im Ruhrgebiet zu tun; seit vielen Generationen wandern Arbeitskräfte ins Ruhrgebiet ein und schaffen sich ihre Kirchen und Moscheen.

Ab spätem Nachmittag versammelten sich die Teilnehmer der Rundreise und etliche weitere Interessierte zu einer intensiven Diskussion. In den Begrüßungen äußerten sich die Marler Bürgermeisterin Heinrich und Kirchenrat Duncker von der Ev. Kirche von Westfalen (Bielefeld)  für Religionsfreiheit entsprechend dem Grundgesetz und für sensible Wege im Interesse von Akzeptanz des Neuen inmitten des Bisherigen. Die vier Architekten Ercan Agirbas (Gelsenkirchen/Neuss), Gido Hülsmann (Bochum), Wolfram Schneider (Gelsenkirchen) und Paul Böhm (Köln) berichteten anschaulich von ihren Erfahrungen. Agirbas hat Pläne für Moscheebau entwickelt. Hülsmann hat Kirchen umgebaut. Böhm ist Architekt der großen neuen Zentralmoschee von DITIB in Köln. Schneider spricht aus 30jähriger Erfahrung in der Bauverwaltung einer Stadt wie Gelsenkirchen. Botschaften dieses spannenden Tages lauten:  „Synthese von Tradition und Moderne suchen“ und „Architektur muss künftige Entwicklungen in Religion und Gesellschaft offen halt anstatt sie zu zuzubauen.“ (Paul Böhm, Köln).

Gez.

Ursula August, Marl, Tel. 02365 – 4 24 40, email: august.marl@t-online.de
Hartmut Dreier, Marl Tel. 02365 – 4 20 76, email: dreier.marl@freenet.de


Beitrag beim „Tag des Gedenken

s an die Opfer des Nationalsozialismus“ ,am 27.Januar 2009 im Rathaus Marl

I.

In Marl und an vielen Orten, wo Muslime, Christen und Juden wohnen, entwickeln Menschen gute Nachbarschaft im Alltag, besuchen sich bei großen Festen und bringen ihr Bestes ein für das Wohl der Stadt.

Auch auf internationaler Ebene tut sich etwas Großartiges. Wir meinen den Brief, der am 13.Oktober 2007 von damals 138 muslimischen Gelehrten, Geistlichen und Intellektuellen aus der ganzen Welt gerichtet wurde an alle Oberhäupter der Christenheit. Inzwischen ist dieser Brief von mindestens 300 maßgeblichen Muslimen weltweit unterschrieben worden. Viele in aller Welt beziehen sich inzwischen auf diesen Brief,dessen ganzer Titel lautet: „A Common Word Between Us and You“, kurz „Common Word“. Christlicherseits gibt es inzwischen sehr viele , z.T. sehr gute Antworten. Im Oktober 2008 trafen sich im Vatikan in Rom von islamischer und katholischer Seite je 27 Verantwortliche und verabredeten Folgetreffen.

Diese Entwicklung ist im positiven Sinn außerordentlich wichtig, auch weltpolitisch.

 II.

Heute abend berichten wir von diesem wichtigen Schreiben aus der islamischen Welt an die christliche Welt. Das hat mit der heutigen Gedenk- und Mahnveranstaltung viel zu tun: Denn wenn sich auch Religiös-Verantwortliche an einen Tisch setzen und auf gleicher Augenhöhe miteinander sprechen, ist das ein wichtiges Zeichen und ein Beitrag gegen Vorurteile, Dummheit, Haß. Wer sich bewusst und öffentlich die Hand gibt, bekommt den Kopf frei für Menschlichkeit und Nachdenklichkeit. Und wir stellen fest: was wir in Marl im christlich-islamischen Miteinander und bei Abrahamsfesten im jüdisch-christlich-islamischen Miteinander tun, sind keine isolierten Einzelaktionen, sondern das Miteinander wird immer mehr zum Normalen bzw zum Gebotenen, auch weltweit, jedenfalls unter friedlich und nachdenklich orientierten Menschen. Nicht wir müssen uns rechtfertigen, warum wir seit mehr als 20 Jahren auch hier in Marl für Menschlichkeit und Toleranz aktiv sind, sondern die müssen sich erklären, die sich abseits halten und weiterhin Vorurteile pflegen und Misstrauen säen.

III.

Was steht in diesem Brief? Die muslimischen Verantwortlichen wissen selber um die Tragweite ihrer Schrift. Sie sagen, es gehe darum, “erstmals seit den Tagen des Propheten den gemeinsamen Grund zwischen Christentum und Islam zu erklären.“ Es geht um die Klärung von Grundfragen. Dieser Schritt ist im Islam seit Jahren sorgfältig vorbereitet. Auch in christlichen Kirchen und Initiativen gibt es entsprechende Klärungen seit Jahren.

Dabei ist neu: Erstens: die Muslime respektieren die Bibel als dem Koran gleichwertige Offenbarungsurkunde und für die Juden und Christen steht entsprechendes an: der Koran wird respektiert als Offenbarungsurkunde der Muslime. Darauf kommt es an: Die Heiligen Schriften der anderen Religionen werden respektiert und nicht mehr als Verfälschungen oder Irrtümer verächtlich gemacht.- Zweitens: die Gemeinsamkeit der Religionen entsteht nicht nur aus sozialen Überlegungen, wie wir praktisch zusammen leben können (was schon wichtig genug ist!), sondern aus religiösen Grundüberzeugungen: wir haben die gleiche Liebe zu dem Einen Gott und zum Mitmenschen.

Genau dieses steht in diesem großartigen Brief von 2007. Er hat drei Teile: Im ersten Teil geht es um die Gottesliebe, im zweiten Teil um die Nächstenliebe, in dritten Teil um den Aufruf, zu einer gemeinsamen Haltung in der Weltlage heute.

Im 1.Hauptteil wird herausgearbeitet: Die wesentlichen Texte im Koran und in der Bibel sagen in der Gottesliebe gleiches. Das wird genau mit Zitaten aus Bibel und Koran erklärt. (Man kann das im Internet nachlesen unter „A Common Word“).

Der 2.Hauptteil stellt fest: „Nächstenliebe ist ein wesentlicher und integraler Teil des Glaubens an Gott und der Gottesliebe“. Auch das wird im einzelnen durch Koran- und Bibel-Zitate erklärt.

Der 3. Hauptteil ruft zum Frieden auf. Die  religiösen Grundlagen von Christen und Muslimen sind gleich. In der heutigen Welt ist eine gemeinsame Haltung für den Frieden vordringlich. „Wenn Muslime und Christen keinen Frieden haben, kann auch die Welt nicht im Frieden sein“ (Common Word 15). „Unsere gemeinsame Zukunft steht auf dem Spiel. Und unsere Seelen stehen auf dem Spiel“ (Common Word 16), so appelliert dieses Wort eindringlich am Schluss.

Wie gesagt: hier sind die Weichen zum Miteinander von Christentum und Islam in unserer Epoche neu gestellt. So etwas hat es in der bisherigen 1400jährigen Geschichte dieser beiden Religionen noch nicht gegeben, wie die muslimischen Briefschreiber selber feststellen. Seit Herbst 2007 befinden sich Welt-Islam und Welt-Christenheit auf dem Weg zu neuen Positionen und Haltungen! Natürlich haben solche Gespräche zwischen Religions-Verantwortlichen ihr eigenes Tempo. Aber was in 2007 begonnen hat, ist nicht mehr zurück zu nehmen oder aus der Welt zu schaffen. - Hier in Marl und an vielen anderen Orten gehen wir unsere nachbarschaftlichen und möglichst freundschaftlichen Wege weiter. Wir nehmen die Verlautbarungen der Verantwortlichen in Welt-Christentum und im Welt-Islam beim Worte.

IV.

Heute gedenken wir hier unter dem Motto: „Lernen nach Auschwitz“, anknüpfend an die Mahnung nach Ende der Nazi-Diktatur: „Nie wieder Auschwitz!“ Bei der heutigen Veranstaltung kommen wir aktuell auf das Thema „Gaza“ und das Thema „Holocaust-Leugnung“ zu sprechen: Beim Krieg in Gaza erlebten Anfang Januar die Menschen drei Wochen lang schreckliche Massaker. Es riefen verantwortliche Juden, Christen und Muslime in Deutschland in dem „Gemeinsamen Aufruf“ auf, „Haß und Gewalt überwinden!“. Als Christlich-Islamische Arbeitsgemeinschaft Marl schlossen wir uns sofort an.

Die Erstunterzeichner sind: Dr. Henry Brandt vom Zentralrat der Juden in Deutschland; Dr. Ayyub Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, Dr. Jürgen Micksch vom Interkulturellen Rat in Deutschland und Barbara Rudolph von der Arbeitsgemeinschaft der Christlichen Kirchen in Deutschland. Da heißt es: „Gemeinsam rufen wir zum Frieden im Nahen Osten auf. Schon bisherige Waffengänge haben keine Lösungen im Nahen Osten gebracht. Nur durch Verhandlungen sind Verbesserungen zu erwarten…. Dringend erforderlich ist es, die Zivilbevölkerung in keiner Weise in Kampfhandlungen zu verwickeln und insbesondere Kinder, Frau, Alte und Kranke in Sicherheit zu bringen. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich Hasspotentiale vor allem im Nahen Osten aufgeschaukelt, die zu Gewalt und Terrorismus geführt haben. Wir müssen verhindern, dass solche Konflikte auch auf Deutschland übertragen werden. Zugleich gibt es auf allen Seiten ein beachtliches Engagement für Frieden und Verständigung, das es weiter zu stärken gilt. Wir rufen diese Kräfte zu einer engen Zusammenarbeit auf, damit ein stabiles friedliches Miteinander erreicht werden kann…Unsere Religionen verpflichten uns, Hass und Gewalt zu überwinden. ..“

In diesem Sinne bemühen wir uns hier von Marl aus, dass kriegs-verletzte Kinder aus Gaza bald in deutschen Krankenhäusern operiert und behandelt werden – mit dem Hammer Forum und der Internationalen Juristengesellschaft.

Zum Thema Holocaust-Leugnung: Der katholische Papst hat vor wenigen Tagen die extrem konservative, seit Jahren abtrünnige, internationale sog. „Pius-Bruderschaft“ in die katholische Kirche wieder aufgenommen, u.a. Bischof Richard Williamson, der noch kürzlich erklärt hat, er glaube nicht, dass es in Auschwitz Gaskammern gegeben habe und der den Holocaust leugnet. Gegen solch eine Position wird an vielen Orten protestiert. Zu Recht! Auch durch uns!

Man kann nur hoffen, dass bei den vorhin erwähnten Gesprächen zwischen Welt-Islam und Welt-Christenheit in Hochachtung auch vom Judentum geredet wird. - Nur ehrliche und wahrhaftige Gespräche zwischen den drei Abrahamitischen Religionen, zwischen Judentum, Christentum und Islam, führen weiter.

Wir danken für Ihre/Eure Aufmerksamkeit.

Wortlaut des Briefes und die Debatte: www.acommonword.com


Abrahamsbaum - Pflanzung einer Zeder des Libanon am Rathaus Marl am 09.09.2007 - Zur Nachahmung empfohlen:

Die Zeder des Libanon als „Abrahams-Baum“ in Marl gepflanzt – und anderen Orten auch?

Am Sonntag, 9.September 2007 wurde mittags um 12 Uhr beim Rathaus in Marl eine Zeder gepflanzt auf einem früheren Friedhof, der inzwischen mit seinen ausgezeichneten modernen Skulpturen und wichtigen Mahnmalen als Park und öffentlicher Raum eine Rolle spielt. Die Zeder des Libanon erreicht in vielen Jahrhunderten ihres Wachstums eine gewaltige Größe mit einer weit ausladenden Krone. Seit Jahrtausenden spielt diese Zeder im Orient eine große Rolle; sie verkörpert Schönheit und Kraft. Vor rund 4000 Jahren hat Abraham mit seinem Clan darunter gelagert auf seinen Wanderungen von Haran bei Urfa nach Süden: essend, redend, arbeitend, spielend, ruhend. Grund genug, auf diesen Baum zurückzukommen – heute, sechs Jahre nach dem 11.September und inmitten eines (welt-politisch und auch medial) gepflegten Durcheinanders im Miteinander von Religionen und Kulturen, inmitten von Interessens-Kämpfen, Terrorismus-Wahnsinn, imperialen Einfluss-Sphären, Öl-Pipelines, Besatzungen anderer Länder.

Gepflanzt wurde dieser Abrahams-Baum in Marl anlässlich des Besuches von 18 Personen aus dem türkischen Giresun am Schwarzen Meer, wohin es Kontakte von Jugendlichen und Erwachsenen im Rahmen der inter-kulturellen/inter-religiösen Gemeinwesenarbeit in Marl gibt. Dazu gehören auch jährliche Abrahamsfeste – seit Herbst 2001 – in der Trägerschaft der Christlich-Islamischen Arbeitsgemeinschaft Marl in Zusammenarbeit mit den Kirchen und Moscheen in Marl, mit der Jüdischen Kultusgemeinde im Kreis Recklinghausen, dem Integrationsrat Marl und der Stadt Marl. Die Pflanzung des Abrahams-Baumes war Teil des „Tages der Abrahams-Religionen“: nachdem der Baum gepflanzt war, ging es zur Synagoge in Recklinghausen, es folgten ein Gebet der Religionen in der Pauluskirche in Marl und ein Abend in der Fatih-Moschee Marl.

Die Nicht-Regierungsorganisation „Soal of Europe“, London, schickte ein Grußwort, signalisierte Interesse an diesem symbolischen Baum für andere Orten, wo im Sinne der Verständigung, des Respekts voreinander und einer Gemeinwesen-Orientierung („community organizing“) gearbeitet wird – in englischen Städten, auf dem Balkan usw. Am Tag darauf ergaben sich in Duisburg Gespräche zum gleichen Thema. Ob allmählich ein internationales Abrahamisches Wurzelgeflecht („Netzwerk“) quer zu den Verwerfungen und Fronten des 21.Jahrhunderts heranwächst, wird sich zeigen.    

Hartmut Dreier 

(Zuerst erschienen: AMOS-TRANSPARENT 3 – 2007) (Download als PDF)


CIAG- Marl:

Nominierung für den Bremer Friedenspreis 2007 (Download als PDF)

Kurzbericht Stand sept.2006 (Download als PDF)

Ansprache beim "Ausschwitz-Gedenktag" 27.01.2007 (Download als PDF)

Ansprache beim "Ausschwitz-Gedenktag" 27.01.2008 (Download als PDF)

Erklärung zur Gewalt (Nov. 2006) (Download als PDF)

Erklärung zu den Mohamed-Karikaturen (Download als PDF)

Kondolenzbuch anlässlich des Todes von Bundespräsident Johannes Rau (Feb. 2006) (Download als PDF),
der auf Einladung der CIAG-Marl einige Wochen nach dem 11. Sept. 2001 in Marl beispielhafte Orte gelingender Integration besuchte und dabei als erster deutscher Bundespräsident eine Moschee in Deutschland offiziell besucht hat. - Dieses denkwürdige Ereignis fand am 17.12,2001 statt.

Arbeitsbeicht für ARI (Arbeitsgemeinschaft Religion und Integration in NRW)
(Download als PDF)

Arbeitsbericht und Konzeption im Blick auf Ausbildungsförderung nach Schulabschluss (Download als PDF)


Abrahamsfest Marl:

Ausführlicher Sachbericht über das 8. Abrahamsfest 2008 (Download als PDF)

Ausführlicher Sachbericht über das 7. Abrahamsfest Marl 2007 mit Zwischenbilanz nach sieben Jahren. (Download als PDF)

Presseberichte über das 8. Abrahamsfest Marl 2008:

19.Okt. 2008 Künstlerduo aus Köln prägt Münzen zu Engeln um.(Download als PDF)

04. Nov. 2008 Ohne Moos nix los. (Download als PDF)

11. Nov. 70 2008 Schüler besuchen Synagoge in Recklinghausen (Download als PDF)

20. Nov. 2008 Der Islam ist mehr als eine "Migranten Religion" (Download als PDF)

22. Nov. 2008 Das Kreuz im Urteil der Religionen (Download als PDF)

29. Nov. 2008 Deutschlandradio Kultur "Moderne Integration auf den Spuren Abrahams" (Download als PDF)

Dez. 2008 Pressestimmen zum Abrahamsgastmahl (Download als PDF)

Abrahamsfest in Marl
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